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Fahrbericht: Jazz 1.4
Kleines Raumwunder

Er ist ein kleines, kompaktes Raumwunder.  Raum für fünf Personen und genügend Platz im Kofferraum bietet er. Der Honda Jazz ist klein, kompakt, wendig, leicht zu handeln und wie für die City geschaffen. Mit den vielen kleinen Extras überrascht er auch mit viel mehr Komfort als man ihm zugetraut hätte. Von Melanie Köhler







Klein, 3900mm lang und 1695mm breit, kompakt und durch die direkte Servolenkung leicht zu lenken, so ist der Honda  Jazz wie geschaffen für den Stadtverkehr. Locker und leicht flitzt man damit von einem Geschäft und von einem Parkplatz zum nächsten. Dank  dem PSC (Parkpiepser) hinten kommt man, und auch Frau, leicht in fast jede Parklücke.  Er sieht zwar klein aus, der Honda Jazz, aber man hat keine Schwierigkeiten sämtliche Einkäufe im Kofferraum unterzubringen. Dieser Kofferraum hat ein Volumen von 428 Litern. Die Rücksitze lassen sich übrigens mit zwei Handgriffen blitzschnell umlegen, und damit steigt das Volumen sogar bis zu 883 Litern. Die große Heckklappe ist ideal, sollen große und sperrigere Dinge transportiert werden.
Wo wir schon beim Innenraum sind. Fünf Personen finden Platz im Jazz. Vorne hat der Fahrer eine Armlehne, die aber leicht störend beim Schalten des 5-Gang-Geriebe  ist. Bei längeren Fahrten, bei denen man weniger schalten muss, ist sie ganz praktisch. Anders wäre es bei einem Automatikgetriebe.  Die beiden Insassen vorne sitzen keineswegs beengt, sondern bequem und komfortabel. . Die Sicherheitsgurte vorne sind Höhenverstellbar, was kleineren Leuten zu gute kommt. Hinten finden drei Leute Platz, da wird es mitunter schon etwas enger. Positiv anzumerken ist der mittlere Sicherheitsgurt, den man bei Bedarf vom Himmel ziehen kann und ansonsten weder stört noch drückt. Auch sehr praktisch die Getränkehalter, die fest in das Interieur integriert sind. Somit wackeln die Getränke nicht, können nicht rausfallen und die Halter können auch nicht abbrechen. Zwei Airbags vorne und aktive Kopfstützen dienen zur Sicherheit von Fahrer und Beifahrer. Für Kindersitze bietet der Honda Jazz ISOFIX-Verankerungen außen.
Am Lenkrad kann der Fahrer alles für ihn wichtige einstellen und verstellen, wie z. B. Tempomat, Verbrauch, Radio/ CD… usw. Ablesen kann man dann alles schön in der Anzeige, wie z.B. den Verbrauch, Außentemperatur, Geschwindigkeit usw. Die Klimaanlage sorgt für eine angenehme Temperatur im Auto. Schön anzusehen und leicht zu handeln ist auch das Soundsystem, das Radio, CD-Player, Aux und USB-Anschluss bietet. Das optionale Navi ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ist wohl bei allen ungewohnten und neuen Navis der Fall.
Schön ist auch das Panorama-Glasdach. Das macht das Auto innen heller und somit wirkt es optisch größer. Am Tag kann man den Wolken beim vorüber ziehen zusehen und nachts den Sternenhimmel betrachten.
Leider bringt der Honda Jazz seine 100 PS nicht auf die Straße.  Er wirkt etwas müde und zieht nicht richtig ab. Der Fahrspaß bleibt dabei etwas auf der Strecke.  Die Zielgruppe hierfür evtl. Fahranfängerinnen, 50+, Frauen im Allgemeinen und Leute, denen der Fahrspaß nicht so wichtig ist.  Mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,2 Litern liegt der Honda Jazz nun auch nicht unbedingt im unteren Bereich.  Tritt man ihn ein klein wenig auf der Autobahn ist man locker mit 10 Litern und darüber dabei. Schaltet man ihn nach der Schaltpunktanzeige ist man sehr schnell im 5. Gang. Dies ist im Stadtbetrieb aber nicht immer von Vorteil, da man Geschwindigkeitsbegrenzungen (30-Zonen) schwer einhalten kann und man einfach viel zu oft viel zu viel Schwung drauf hat. Die vom Hersteller angegebenen 5,5 Liter erreicht man nur unter optimalen Bedingungen, sprich, menschleere, gerade Straßen.  Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 Km/h, die er aber nur langsam erreicht. Von 0 auf 100 km/h ist man in 11,8 Sekunden. Den Honda Jazz 1.4 gibt es zu einem Basispreis ab 16.290,-€.
Kurz und gut, der Honda Jazz ist ein Auto für Leute, die hauptsächlich in der Stadt fahren und denen der Fahrspaß nicht so wichtig ist. Die es praktisch und bequem wollen. Die auch mal größere Teile oder etwas mehr zu transportieren haben.
MK/Auto-Magazin24.de













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