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Fahrbericht: 159 Sportwagon
Zwei Fliegen mit einer Klappe

Die Italiener sind feurig und temperamentvoll und das drückt der Italienische Autobauer auch in seinen Autos aus. Was sind die Italiener noch? Richtig, kinderlieb. Und weil der Papa trotz Rasselbande nicht auf Sportlichkeit beim Autofahren verzichten will, hat Alfa den Sportwagon groß genug für eine Familie und sportlich genug für alle Papas gemacht. .....von Melanie Köhler





Italien ist ja nicht nur bekannt für gutes Essen und guten Wein, sondern auch für Ästhetik und Mode. Das macht sich auch beim Sportwagon bemerkbar, denn er sieht einfach schön aus. Kraftvoll, dynamisch, sportlich und das, obwohl er ein Kombi ist. Die Front sieht wie ein Sportwagen, das Heck wie ein Familienauto aus. Die verdunkelten, kleineren Fenster hinten geben dem Auto ein gefährliches Aussehen. Was es nicht unattraktiv macht.
 Auch innen ist der Sportwagon zweigeteilt. Die Vordersitze sind Sportsitze, mit sehr gutem Seitenhalt. Die Rücksitzbank dagegen, auf der drei Leute Platz finden, bietet so gut wie keinen Seitenhalt. Das ganze Interieur ist in feinsten Materialien gehalten, wie echtes Leder, edle Hölzer oder gebürstetes Aluminium. Die runden Instrumente passen perfekt zum Rest und ergeben ein stimmiges Gesamtbild. Alles in allem sind Interieur und auch Exterieur sehr stylisch.

Das Navi und das Multifunktionslenkrad sind einfach zu bedienen. Dafür wird es an den Pedalen etwas eng. Man stößt sich die Knie, und ist man größer als 1,80m wird es mehr als nur eng. Das ganze Auto ist eben für die Italiener ausgelegt, die etwas kleiner an Körpergröße sind. Dagegen ist die große Beinfreiheit des Beifahrers sehr komfortabel. Da kann der Fahrer die Beine der Beifahrerin gut betrachten. CD und Soundsystem ist aller erster Sahne (Bose)- damit kann es unter Umständen auch mal etwas lauter werden im Auto. Was hier aber rein gar nichts mit den Fahrgeräuschen zu tun hat.
Komfort finden wir natürlich auch im Alfa Sportwagon, dazu gehört unter anderem die Klimaanlage mit Pollenfilter und die Mittelarmlehne. Leider gibt es nur einen Getränkehalter vorne.
Die Rücksitzbank ist asymmetrisch teil- und umklappbar und der ohnehin große Kofferraum wird noch größer. Kinderwagen oder größere Dinge kann man damit also problemlos transportieren.
Mit Kindersitzen wird es allerdings etwas eng. Die Babyschale lässt sich nur dann einbauen wenn, der Sitz davor weit genug vorne ist. Den Folgekindersitz dagegen bringt man leicht ins Auto. Mit der  Beinfreiheit des Nachwuchses ist es dann aber leider wieder nicht weit her.
 An Sicherheit bietet Alfa Romeo im Sportwagon unter anderem einen 2- stufigen Fahrer- und Beifahrerairbag und Kopfairbag hinten und vorne, Knieairbag, ABS, PDC hinten und vorne, Bremsassistenten, Cruise Control und Hill-Holder (Berganfahrhilfe)
Wie schon erwähnt verbindet der Sportwagon Sportlichkeit mit Familientauglichkeit. Zur Sportlichkeit seien zum einen die 200 PS erwähnt und zum anderen der geile Abzug. In Null Komma Nichts ist man von 0 auf 100 km/h (7,7 Sekunden), das Fahrwerk ist straff und er liegt super gut auf der Straße und in den Kurven. Das 6-Gang-Schaltgetriebe schaltet knackig und direkt. Allerdings ist der Turbo etwas durstig und er verbraucht durchschnittlich 11,2 Litern/ 100 Km. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h.

Eins sei hier mal in aller Deutlichkeit erwähnt: das Fahren mit dem Alfa Sportwagon macht einfach tierisch Spaß! Langstrecken genauso wie kurze Wege. Ein schickes Familienauto, bei dem man nicht auf Sportlichkeit und Ästhetik verzichten muss.
Der Preis für den stylischen, sportlichen Spaß fängt bei  31.850 € an. Diverse Sonderausstattungen kosten natürlich extra. 
MK
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