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Fahrbericht: Land Rover Discovery 4 TDV6 SE
Die Entdeckung der Universalität

Discovery 4 heißt das britische Verständnis von Universalität. Ein Auto mit Stil und für alle Arten des Automobilen Lebens geeignet und das, ohne Kompromisse schließen zu müssen – außer vielleicht mit dem Banker.......von Hans Jürgen Eibel.





Unser Testkandidat hört auf den Namen Land Rover Discovery4 TDV6 SE, ein langer Name, aber für seine Lordschaft gerade angemessen. Er empfängt die Passagiere und den Fahrer mit eleganter Clubatmosphäre, Leder, weiche Kunststoffe und gebürstete Aluminiumapplikationen  haben alle einen Wohlfühlcharakter. Der Pilot sitzt erhaben über dem popligen Verkehrsgeschehen und muss höchsten Mal zu einem LKW-Fahrer aufblicken.
Steigt man durch die hinteren Türen zu, erwartet den Fahrgast eine ebenso gediegene Atmosphäre mit reichlich Platz, nur auf den billigen Plätzen, von denen der Discovery noch zusätzlich in der dritten Reihe zwei ausklappbare besitzt ist das Platzangebot nicht so überzeugend. Hell ist es aber dank des Glasdaches allemal, sofern nicht draußen Dunkelheit herrscht.
Klappt man  alle Sitze im rückwertigen Bereich um bietet der Disco ein Transportvolumen mit dem er sich auch vor großen Vans nicht verstecken muss.
Souveräne Antriebsquell ist der 3.0 Liter Twinturbo V6 Diesel mit 245 PS und satten 600 Nm Drehmoment. Mit ihm ist man mehr als ausreichend motorisiert, die sanft schaltende Sechs-Stufenautomatik sorgt für sparsamen Verbrauch und immer den passenden Vortrieb. Trotz seiner doch sehr im Wind stehenden Front war ein Verbrauch von 10,3 Litern, inklusive Geländeeinlage doch als akzeptabel zu bezeichnen.
Für Ausflüge abseits befestigter Straßen hat der Disco 3 spezielle elektronisch geregelte Programme zur Verfügung. Hierbei wird durch Auswahl am Drehschalter die nötige Bodenfreiheit des Luftfederungsfahrwerks eingestellt, die elektronischen Fahrhilfen der jeweiligen Situation angepasst und bei der Stufe „Felsenklettern“ auch das Reduktionsgetriebe aktiviert. Terrain Response, nennt man dies bei Land Rover. Selbstverständlich ist auch eine Downhill-Funktion an Bord, die etwas ängstlicheren oder bequemen Zeitgenossen, steile Abfahrten leichter macht. Zwei weitere Programme stehen für normalen Asphalt und für glatte Fahrbahnen zur gefälligen Verwendung an. Zum Einsteigen lässt sich der Disco extra tief absenken.
Mit den Geländeprogrammen klettern der Disco fast wie besagte Bergziege, da hat er nur noch die Konkurrenz aus der eigenen Familie zu fürchte, sprich den legendären Defender.
Auf Asphalt bewegt sich der Landi fast wie eine Limousine, gut etwas weniger direkt in der Lenkung, aber dennoch zielgenau genug. Der Disco fährt sich eher leichtfüßig, man hat nie das Gefühl, mal eben 2,7 Tonnen Leergewicht durch die Gegend zu chauffieren.
Der Innenraum des Discos bleibt vom sonst üblichen Krawall der Geländefahrzeuge verschont und man reist in angenehmer Atmosphäre.
Einparken mit 4,83 Metren Länge und einer Breite von über 2 Metern ist auch nicht gerade ein Vergnügen, aber dank Rückfahrkamera und Parkpiepsern geht es dann doch recht zügig.
Natürlich hat das alles auch seinen Preis, der Disco4 mit der kleineren 2,7 Liter Dieselmaschine beginnt ab 42.000 Euro, die von uns gefahrene Version 3.0 SE startet bei 52.700 Euro.
HJE

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