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Chicer 207 CC – oben mit oder ohne
Kleines Coupé-Cabrio von Peugeot ist leicht überarbeitet worden und erfüllt nun die Euro5-Norm

Vor zehn Jahren kam der Peugeot 206 CC auf den Markt und hat eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Das Coupé-Cabrio mit dem flotten Design und dem praktischen Klappdach wurde fast jedes Jahr als beliebtester Offener in Deutschland ermittelt. An diesen Erfolg konnte auch sein Nachfolger anknüpfen – der 207 CC, der seit drei Jahren verkauft wird und zum Modelljahr 2010 – kaum im Design, dafür spürbarer in der Technik – überarbeitet worden ist: Mit über 10 000 Neuzulassungen war er auch im vergangenen Jahr meistverkauftes Cabriolet in Deutschland. Damit war mehr als jedes zehnte neu zugelassene Open-Air-Fahrzeug eines von Peugeot aus der 207er-Reihe.






Wie der Vorgänger, ist auch die aktuelle Auflage des kleinen Coupé-Cabrios, das aktuell zu Preisen ab 19 600 Euro zu haben ist, ein 2+2-Sitzer mit üppigen Platzverhältnissen in der ersten Reihe und zwei Notsitzen im Fond. Der Neue ist aber größer, sicherer und komfortabler als der 206 CC. Allein an Länge hat er 20 Zentimeter zugelegt – das tut auch seiner Optik gut. Leider konnte der Größenzuwachs nicht in Raumgewinn etwa für die Notsitz-Passagiere umgemünzt werden. Der Platz wird vor allem von den pyrotechnischen Überrollbügeln beansprucht. Im Kofferraum bringt man mit 370 Litern (Vorgänger: 350 Liter) eine ganze Menge unter – aber nur, wenn das Dach geschlossen ist. Bei geöffnetem Dach schrumpft der Stauraum auf 145 Liter. Apropos Dach öffnen: Per Knopfdruck kann das Metalldach zusammengeklappt werden – es verschwindet dann binnen 25 Sekunden unter dem Kofferraumdeckel. Im 207 CC läuft das im Gegensatz zum Vorgänger vollautomatisch ab.
Für den Antrieb des immerhin 1,5 Tonnen schweren Fahrzeugs stehen zwei Benziner, die 88 kW/120 PS beziehungsweise 115 kW/155 PS leisten, und ein 82 kW/112 PS starker Diesel, der mit Russpartikelfilter arbeitet, zur Wahl. Sie sind im Rahmen des Facelifts auf Euro5 getrimmt worden. Die Benziner sind in Kooperation mit BMW entstanden, und mit dem größeren von beiden kommt richtig Freude auf. Der aufgeladene Vierzylinder arbeitet sehr kultiviert und holt bereits aus dem Drehzahlkeller eine Menge Drehmoment – maximal 240 Newtonmeter, und das schon ab 1400 U/min. Der Motor bringt das Fahrzeug in 8,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und auf eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h. Allerdings liegt sein Normverbrauch bei 7,3 Litern – doch das ist nicht erstaunlich angesichts des Fahrzeuggewichtes. Was ein bisschen fehlt, ist ein sechster Gang. Zur Sicherheit sind fünf Airbags – unter anderem ein Lenksäulenairbag –, ABS, ESP und der aktive Überrollschutz an Bord. Zum serienmäßigen Komfort eines jeden 207 CC gehören vier elektrische Fensterheber und die Zentralverriegelung. Ein Windschott ist gegen Aufpreis zu haben, doch das sollte man sich und seiner Frisur wirklich gönnen. Vielleicht auch den Gepäckträger fürs Heck – denn damit lassen sich die Urlaubskoffer bei geöffnetem Dach transportieren.

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